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Eine Verteidigung des Calvinismus

5.0 1 Kundenrezensionen
5.0

Henrik

Jul 19, 2020

Aktueller denn je

Die Debatte beschäftigt Christen schon über Jahrhunderte und leider sorgt sie für mehr Zerbruch als Stärkung: Wie verhält es sich mit der Gnadenlehre. Der Erweckungsprediger C. H. Spurgeon geht in dem Büchlein „Eine Verteidigung des Calvinismus“ Fragen und Einwänden nach. Die vorliegende Abhandlung ist der offiziellen Autobiographie von Spurgeon entnommen. Das besondere ist, dass hier die ungekürzte Version vorliegt, der mit den authentischen Anmerkungen Spurgeons versehen ist. Das Büchlein hat an Aktualität nichts eingebüßt, denn die Angriffe gegen die biblischen Gnadenlehren sind nicht weniger geworden. Von daher kann die Lektüre nur jedem aufrichtigen Gläubigen ans Herz gelegt werden, denn man vermisst in unseren Tagen eine deutliche Positionierung zu fundamentalen Wahrheiten der Schrift. Mit seinen Ausführungen will Spurgeon bewusst und vehement die Lehre verteidigen, dass „die Erlösung des Herrn ist“. Die Erkenntnisse der Reformation stellen für ihn die reinste Wahrheit des biblischen Evangeliums dar und daher tritt er für sie ein. „Calvinismus ist eigentlich das Evangelium, und sonst nichts“. Das Büchlein ist empfehlenswert, da der Fürst der Prediger in seine Glaubensüberzeugung blicken lässt. So ist es einerseits von historischem Interesse wie sich Spurgeon zur Gnadenlehre bekennt, aber ebenso theologisch spannend wie der Autor seine biblische Lehrmeinung vertritt. Deshalb wird eine klare Kaufempfehlung ausgesprochen, denn letztlich wird dem Leser die Herrlichkeit Jesus Christus vor Augen gestellt. Mehr Rezensionen unter www.lesendglauben.de

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